Lea Rotert: Protokoll einer Therapie nach Tomatis

Lea Rotert
Lea Rotert
Am Anfang stand die Aufgabe, eine Jahresarbeit anzufertigen. Das Thema war frei wählbar. Heraus kam eine Abhandlung über die Horch-Therapie nach Professor Alfred Tomatis mit zahlreichen persönlichen Eindrücken über den Therapieverlauf und die Ergebnisse.

Lea Rotert aus Düsseldorf, die nach eigenen Aussagen vor der Therapie an Problemen "im emotionalen, psychischen und psychosomatischen Bereich" litt, protokollierte die Therapie nach Tomatis und das Institut Atlantis, äussert sich zu ihren Ängsten vor Therapiebeginn, den Veränderungen in ihrem Verhalten, dem neu entdeckten "Hören" in der Natur und beschreibt auch, wie ihr schwerst mehrfachbehinderter Pflegebruder die Horchtherapie annahm und erfuhr. Aus rechtlichen Gründen wird der Name des Pflegebruders mit T. abgekürzt.
 
Insgesamt sind es spannend zu lesende Erfahrungen mit einer Therapie, die Leas Meinung nach viel stärker propagiert werden müsse. Ein erster Schritt aus ihrer Sicht sei diese Veröffentlichung, damit unentschlossene Eltern und ihre Kinder den Schritt zur Horchtherapie wagen.

Die PDF-Datei "Jahresarbeit" kann online mit dem Acrobat-Reader oder auf dem eigenen Rechner gespeichert und offline gelesen werden. Bei Rückfragen richten Sie eine E-Mail an info@atlantis-vzw.com.
 

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